Börse & ETFs

So schafft es die passive Investorin, mit maximaler Zeitersparnis, minimalen Kosten und optimaler Diversifikation vom Aktienmarkt zu profitieren, ohne die Freizeit mit Finanzmarkt-Analysen zu torpedieren.
Mal ehrlich, wenn man als Anfängerin an Aktien denkt, dann denkt man so: "Ich riskiere mein ganzes Geld. Wenn ich da 5000 Euro reinstecke und die Kurse sinken, seh ich die Kohle nie wieder." Und da hört man dann schon auf, weiter über Investitionen an der Börse nachzudenken. Das ist ein bisschen doof, denn de facto ist es ja so:

Den meisten Menschen ist nicht klar, was so ein popeliger Prozentpunkt langfristig mit ihrer Rendite macht. Zahlen lügen nicht, Menschen schon. Zusätzlich sind Menschen meisterliche Verdränger. Lassen wir die Zahlen sprechen:
Alle so „Yeah, geil, ETFs!!! Du so: „…?“

Fangen wir von vorne an. Exchange heißt wörtlich übersetzt Wechsel/Austausch. Stock Exchange ist im Englischen das Wort für Börse. Die Börse ist ja quasi eine Wechselstube, also ein Ort, an dem Wertpapiere ausgetauscht werden. Stock heißt heutzutage Wertpapier (z.B. Aktien). Ganz früher meinte man damit eher ein Lager und Vorräte. Die Börse in New York heißt z.B. New York Stock Exchange, die Londoner Börse heißt London Stock Exchange. Oki?